Workshop 24. – 26. Oktober 2025 Rückblick

Es war wieder ein tolles Erlebnis, mit Franz Watz ein musikalisches Wochenende zu erleben. Knapp 40 Teilnehmende beidseits des Rheins hatten innerhalb von zwei Tagen ein interessantes Programm erarbeitet und konnten dies beim Abschlusskonzert auch eindrucksvoll beweisen. Wer Franz Watz kennt, der weiß, dass er neben der Stilistik auch wertvolle Tipps und Hinweise zum Verständnis der einzelnen Kompositionen gibt. Neben den Ideen, die hinter jeder Komposition stecken, durfte auch die Musiktheorie nicht fehlen. Wer gedacht hatte, es würden nur Werke aus der traditionellen Musik gespielt und erarbeitet, der sah sich getäuscht. Nebender Trilogie Amelie-Polka, Arianus-Marsch und ArlenePolka, die er seinen Enkelkindern gewidmet hat, durftenatürlich die Paraphrase über das bekannte Lied „De´ Hans im Schnoogeloch“ nicht fehlen. Aus einer Idee von Bernd Becker entstand diese Komposition bereits zum ersten Workshop mit Franz Watz im Jahre 2018. Da dieses Lied auf beiden Seiten des Rheins bestens bekannt ist, wurde es zur Hymne des Workshops ernannt. Als weiteres Arrangement wurde ein Auszug aus einem Divertimento von W.A. Mozart in drei Sätzen gespielt. Plötzlich war das Orchester gefordert, eine ganz andere Art von Musik zu spielen. Das klassische Stück war sehr gut geeignet, um an der Verbesserung der Intonation zu arbeiten und die Vielfältigkeit der Musik darzustellen. Natürlich musste für das Konzert auch eine Zugabe vorbereitet werden. Dabei wurde noch einmal die Flexibilität des Orchesters stark gefordert. Mit „Summertime“ von Georg Gershwin erklang ein ganz anderes Genre der Musik und stellte das Orchester vor eine interessante Aufgabe. Neben den Proben gab es reichlich Zeit zum Austausch, der auch rege in Anspruch genommen wurde. So wurden nicht nur alte Freundschaften wiederbelebt, sondern auch neue geknüpft. Erfreulich war auch die bunte Mischung der Teilnehmenden, die sich nicht nur aus dem Verbandsgebiet, sondern auch aus angrenzenden Verbänden rekrutierte. Das Netzwerk erweitert sich ständig …….Ein großes Dankeschön geht an Franz Watz für die stets kollegiale und sympathische Art und an alle Organisatoren und Mithelfenden. Herzlichen Dank an den Musikverein Mengen mit seinem Vorstand Michael Müller für die Durchführung des Wochenendes. Ein großes Dankeschön auch an die Damen und Herren des SBO Kaiserstuhl-Tuniberg, die unter der Leitung von Bernd Becker den 2. Teil des Konzertprogramms bestritten. Mit vielen privaten Selfies zusammen mit Franz, ging ein tolles Wochenende leider viel zu schnell vorbei. Doch nach dem Workshop ist immer vor dem Workshop. Jean-Rémy Spénle und Rainer Gehri arbeiten bereits mit Hochdruck am nächsten Workshop-Termin. Mit welchem Dozenten, das wird rechtzeitig bekannt gegeben, wenn es wieder heißt

„Pont Musical du Rhin“.

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